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Unsere Sprechzeiten: Montag - Freitag 07.30 Uhr - 19.30 Uhr & Samstag 08.00 Uhr - 12.00 UhrAm Schäfflerbach 1, 86153 Augsburg, Tel.: 0821 - 6502250

 

Entspannte und schmerzfreie Zahnbehandlung unter Lachgas

Lachgas Sedierung beim Zahnarzt

Die Sedierung mit Hilfe von Lachgas hilft Ihnen dabei, Ihre Ängste vor der Zahnarztbehandlung zu verlieren. Außerdem hat der Einsatz von Lachgas einen positiven Einfluss auf Ihr Schmerzempfinden und Ihre Zeitwahrnehmung. Dadurch wird eine schmerzfreie Zahnbehandlung möglich, die Sie völlig entspannt erleben werden. Ein großer Vorteil der Lachgas-Sedierung ist auch, dass die Wirkung des Lachgas wieder sehr schnell abklingt, sodass Sie die Zahnarztpraxis nach der Behandlung ohne Begleitperson verlassen können. 

Was genau bei einer Lachgas-Sedierung passiert und wie das Lachgas wirkt, können Sie weiter unten nachlesen. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserem Aufklärungsbogen [PDF].

Wenn Sie weitere Fragen zur Zahnbehandlung mit Lachgas haben, wenden Sie sich gerne an unsere erfahrenen Zahnärzte in Augsburg.

Entspannte und schmerzfreie Zahnbehandlung unter Lachgas

Lachgas Sedierung beim Zahnarzt

Die Sedierung mit Hilfe von Lachgas hilft Ihnen dabei, Ihre Ängste vor der Zahnarztbehandlung zu verlieren. Außerdem hat der Einsatz von Lachgas einen positiven Einfluss auf Ihr Schmerzempfinden und Ihre Zeitwahrnehmung. Dadurch wird eine schmerzfreie Zahnbehandlung möglich, die Sie völlig entspannt erleben werden. Ein großer Vorteil der Lachgas-Sedierung ist auch, dass die Wirkung des Lachgas wieder sehr schnell abklingt, sodass Sie die Zahnarztpraxis nach der Behandlung ohne Begleitperson verlassen können. 

Was genau bei einer Lachgas-Sedierung passiert und wie das Lachgas wirkt, können Sie weiter unten nachlesen. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserem Aufklärungsbogen [PDF].

Wenn Sie weitere Fragen zur Zahnbehandlung mit Lachgas haben, wenden Sie sich gerne an unsere erfahrenen Zahnärzte in Augsburg.

Was ist Lachgas?

Lachgas ist Stickstoffmonooxid (N2O), ein farb- und geruchloses Gas. Es bindet nicht an Blutbestandteile, sondern wird in physikalischer Lösung im Blutplasma transportiert. Während es sich im Körper befindet, wird es nicht verstoffwechselt. Man scheidet es daher einfach mit der abgeatmeten Luft wieder aus. Außerdem wird es nicht im Körper gespeichert.

Wie wirkt Lachgas bei der Zahnbehandlung?

Lachgas wirkt anxiolytisch, das heißt angstlösend. Es eignet sich aus diesem Grund sehr gut für Patienten mit Zahnarztphobie. Durch die Behandlung mit Lachgas tritt ein Entspannungsgefühl auf und der Würgereiz wird gemindert, was die Behandlung für Patienten mit gesteigertem Würgereflex enorm erleichtert. Außerdem beeinflusst Lachgas das Zeitempfinden positiv: Die Behandlung geht subjekt schneller vorbei, sodass sehr lange Termine als wesentlich kürzer empfunden werden. Das kann das Behandlungstrauma bei Angstpatienten reduzieren.

Lachgas wird bei der Zahnbehandlung lediglich zur Sedierung eingesetzt. Eine Sedierung ist im Gegensatz zu einer Vollnarkose wesentlich komplikationsärmer. Es tritt eine Beruhigung bei vollem Bewusstsein ein. Der Patient ist während der gesamten Behandlung ansprechbar und kann mit seinem Zahnarzt kommunizieren. Da das Lachgas dabei nur in sehr geringen Konzentrationen eingesetzt wird, muss der Patient dabei nicht unkontrolliert lachen und es tritt nur eine geringe Schmerzlinderung ein, weswegen eventuell zusätzlich eine örtliche Betäubung benötigt wird.
Die Wirkung tritt sehr schnell ein und da Lachgas nicht verstoffwechselt wird, lässt diese auch binnen weniger Minuten genauso schnell wieder nach. Deswegen kann der Patient auch im Anschluss an die Behandlung die Praxis selbstständig verlassen.
Die Sedierung mit Lachgas ist insgesamt sicher und gut verträglich. Sie lässt sich optimal steuern und hat keine Nachwirkungen.

Für welche Patienten ist Lachgas geeignet?

Lachgas eignet sich für alle gesunden Patienten und Personen mit leichten Allgemeinerkrankungen ohne Leistungseinschränkungen. Der Zahnarzt wird in einem Vorgespräch die Eignung für eine Sedierung überprüfen.
Nicht geeignet ist eine Lachgassedierung für Patienten mit schweren Allgemeinerkrankungen, sowie Personen, die nicht kontinuierlich durch die Nase atmen können oder Patienten mit eingeschränkter Kommunikationsfähigkeit. Auch eine Schwangerschaft schließt eine Sedierung mit Lachgas aus. Patienten mit pathologisch abgeschlossenen, luftgefüllten Höhlen und Räumen, z.B. nach Augenoperationen und Mittelohrentzündungen dürfen nicht mit Lachgas behandelt werden.
Ebenfalls nicht geeignet ist die Lachgassedierung für Personen mit Neuromuskulären Störungen, z.B. Multiple Sklerose, COPD, schweren Psychosen und Angstzuständen, Claustrophobie, Rauschmittelentzug, sowie bei der Einnahme von bestimmten Präparaten (Krebstherapie), oder bei Folsäure- oder Vitamin B12-Mangel.
Wichtig ist, dass der Patient im Zeitraum der Behandlung keine Psychopharmaka oder Beruhigungsmittel einnimmt, da das die Wirkung des Lachgases negativ verstärken kann.

Ablauf der Lachgas-Sedierung

Vor Beginn der Behandlung werden bei dem Patienten der Blutdruck, die Herzfrequenz und die Sauerstoffsättigung im Blut kontrolliert. Anschließend atmet der Patient über eine Nasenmaske zunächst reinen Sauerstoff ein. Dann wird langsam die Konzentration des beigemengten Lachgases erhöht, bis der Patient dem Zahnarzt signalisiert, dass er die Sedierung als ausreichend empfindet und mit der Behandlung begonnen werden kann.
Während der gesamten Dauer der Behandlung wird weiter das Gemisch aus Lachgas und Sauerstoff eingeatmet und die Sauerstoffsättigung im Blut kontrolliert werden.
Ist die Behandlung abgeschlossen, wird das Lachgas abgedreht und der Patient atmet für fünf Minuten wieder reinen Sauerstoff ein, bis das Lachgas vollständig aus dem Körper eliminiert ist. Zum Schluss werden noch einmal der Blutdruck, die Herzfrequenz, sowie die Sauerstoffsättigung überprüft und festgehalten und der Patient kann anschließend die Praxis verlassen.

Wie ist ein Lachgasgerät aufgebaut?

LachgasgerätDas Lachgasgerät besteht aus zwei Gasflaschen, eine für Sauerstoff und eine für Lachgas. Beide Gase werden nur durch den in den jeweiligen Gasflaschen bestehenden Überdruck durch einen Konzentrationsregler geleitet. Dieser besitzt wichtige Eigenschaften, um die Sicherheit des Patienten zu gewährleisten. Die mögliche Konzentration an Lachgas wird auf maximal 50% beschränkt. Zudem gibt es eine Nitro-Lock Funktion, die dafür sorgt, dass das Lachgas automatisch blockiert wird, wenn kein Sauerstoff fließt. Dadurch wird zu jedem Zeitpunkt eine ausreichend hohe Konzentration an Sauerstoff für den Patienten garantiert. Das Gasgemisch wird dem Patienten über eine Nasenmaske zugeführt und die abgeatmete Luft wird anschließend über die Nasenmaske abgesaugt, um eine Überdosierung zu verhindern.

Sicherheit von Lachgas

Die meisten unerwünschten Nebenwirkungen von Lachgas lassen sich auf hypoxische Zustände zurückführen, d.h. auf einen Mangel von Sauerstoff. Dazu gehören Lachen, Müdigkeit, Unruhe, Unwohlsein, kalter Schweiß, Übelkeit, Kopfschmerzen und Erbrechen.
Das wird jedoch verhindert, indem der Patient während der gesamten Behandlung ebenfalls reinen Sauerstoff einatmet und die Sauerstoffsättigung im Blut fortlaufend kontrolliert wird. Tritt dennoch eine unerwünschte Nebenwirkung ein, wird die Konzentration des Lachgases reduziert und die Symptome bessern sich binnen 30 Sekunden.
Die Risiken für Herz- Kreislaufkomplikationen sinken sogar während der Sedierung mit Lachgas, da ein Entspannungsgefühl einsetzt.
Mit Einsetzen der Wirkung von Lachgas tritt gelegentlich eine etwas geringere Atemtätigkeit auf, die jedoch durch das Einatmen von reinem Sauerstoff mehr als ausgeglichen wird.
Fühlt sich der Patient während der Behandlung unwohl, kann er das jederzeit mitteilen und die Behandlung wird sofort unterbrochen.

Kontakt - Zahnarztpraxis Augsburg

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Praxiszentrum für Innovative Zahnmedizin
Dr. Chrobot, Dr. Scholibo, ZA Hr. Özcan GbR

Am Schäfflerbach 1 / Ecke Prinzstraße
86153 Augsburg
Tel.: 0821 - 6502250
Fax: 0821 - 65022522

Web: www.team-dentalis.de
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Diese Internetseite soll Sie darüber informieren, wie sich die Funktionsdiagnostik- und Therapie als neuer Fachbereich in der Zahnheilkunde bei Kiefergelenkserkrankungen richtig anwenden lässt.
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