Den Zahnarztbesuch positiv erleben!

Lachgasbehandlung bei Ihrem Zahnarzt in Augsburg:
Entspannt zu gesunden Zähnen!

Entspannt träumen und erholt wieder aufstehen. Nein, wir sprechen nicht vom nächsten Urlaub, sondern von der Lachgassedierung.

Mithilfe von Lachgas erleben Sie die Behandlung aus einer angenehmen Distanz – eben wie in einem Traum. Und wenn wir mit der Behandlung fertig sind, stehen Sie mit schönen und gesunden Zähnen aus dem Zahnarztstuhl auf und gehen mit einem positiven Erlebnis nach Hause.

Das sind die Vorteile der Behandlung mit Lachgas:

  • Lachgas löst Ängste und negative Empfindungen.
  • Sie erleben die Behandlung in einem traumähnlichen Zustand.
  • Der Würgereiz ist deutlich reduziert.
  • Sie bleiben während der Behandlung ansprechbar.
  • Das Schmerzempfinden wird verringert.
  • Sie sind anschließend schnell wieder bei Kräften.

Wir sind zertifizierte Zahnärzte für die Lachgasbehandlung:
Profitieren Sie von den Vorteilen und vereinbaren Sie einen Termin: 0821 – 6502250

Wie wirkt die Lachgassedierung beim Zahnarzt?

Kurz und knapp
Ausführlich
  • Mithilfe von Lachgas erleben Sie den Eingriff völlig entspannt und ruhig.
  • Das Angst- und Stressempfinden lässt deutlich nach.
  • Sie spüren keinen unangenehmen Würgereiz.
  • Die Behandlung geht gefühlt schneller vorüber.
  • Sie sind während der gesamten Behandlung ansprechbar.
  • Nach dem Eingriff verlassen Sie die Praxis selbstständig.
Haben Sie Angst vor dem Zahnarztbesuch?
Sie werden erstaunt sein, wie entspannt die Behandlung mit Lachgas ist.
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Wir setzen Lachgas bei der Zahnbehandlung zur Sedierung ein – also zur Schmerzlinderung und zur Beruhigung. Es wirkt angstlösend und ist daher besonders gut für die Behandlung von Angstpatienten geeignet.

Im Gegensatz zu einer Vollnarkose schalten wir das Bewusstsein bei einer Lachgassedierung nicht vollständig ab. Sie bleiben während der gesamten Behandlung ansprechbar und können mit uns kommunizieren.

Weitere positive Eigenschaften von Lachgas sind:

  • Sie erleben die Behandlung in einem traumähnlichen Zustand und mit einem deutlich reduzierten Schmerzempfinden.
  • Sie sind trotzdem zu jeder Zeit ansprechbar und bei vollem Bewusstsein.
  • Der Würgereiz wird gemindert, was die Behandlung für Patienten mit gesteigertem Würgereflex enorm erleichtert.
  • Außerdem beeinflusst Lachgas das Zeitempfinden positiv: Die Behandlung geht subjektiv schneller vorbei, sodass Sie sehr lange Termine als wesentlich kürzer empfinden.

Deshalb ist die Lachgassedierung unbedenklich

Zahnärzte wenden Lachgas weltweit seit über 150 Jahren als schonende und wirkungsvolle Sedierung an. Eine Überdosierung ist dank moderner Technik heutzutage nahezu ausgeschlossen.

Da wir das Lachgas nur in sehr geringen Konzentrationen einsetzen, müssen Sie nicht unkontrolliert lachen. Zusätzlich zur Sedierung ist häufig eine lokale Betäubung sinnvoll, um das Schmerzempfinden auszuschalten.

Dr. Jaroslaw Chrobot:
“Lachgas wirkt sehr schnell und gelangt nicht in den Stoffwechselprozess. Nach der Behandlung verfliegt die Wirkung innerhalb von wenigen Minuten, sodass Sie unsere Praxis selbstständig wieder verlassen können.”

Mit Lachgas erleben Sie den Zahnarztbesuch als ein positives Erlebnis.
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Für wen ist eine Behandlung mit Lachgas beim Zahnarzt geeignet?

Kurz und knapp
Ausführlich
  • Erwachsene wie Kinder profitieren von der beruhigenden Wirkung des Lachgases.
  • Nur in Ausnahmefällen entscheiden wir uns gegen eine Sedierung mit Lachgas.
  • Ausschlusskriterien sind zum Beispiel: schwere Allgemeinerkrankungen und psychische Störungen.
Wir sagen Ihnen gern, ob Lachgas für Ihre Behandlung infrage kommt.
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Generell eignet sich eine Lachgassedierung für alle Patienten, die sich in einer normalen körperlichen Verfassung befinden – auch für Kinder. Ob eine Lachgassedierung für Sie infrage kommt, entscheiden wir nach einem Vorgespräch in unserer Praxis.

Es gibt jedoch einige Patientengruppen, bei denen eine Lachgassedierung unter keinen Umständen möglich ist. Dazu gehören Patienten

  • mit schweren Allgemeinerkrankungen,
  • die nicht kontinuierlich durch die Nase atmen können,
  • mit eingeschränkter Kommunikationsfähigkeit,
  • die schwanger sind,
  • mit luftgefüllten Höhlen und Räumen, z.B. nach einer Augenoperation,
  • mit neuromuskulären Störungen,
  • mit schweren Psychosen und Angstzuständen,
  • die einen Rauschmittelentzug durchführen.

Wichtig ist außerdem, dass Sie im Zeitraum der Behandlung keine Psychopharmaka oder Beruhigungsmittel einnehmen, da das die Wirkung des Lachgases negativ verstärken kann.

Wir wägen die Möglichkeiten einer Lachgasbehandlung sorgfältig ab und behandeln Sie nur, wenn wir uns sicher sind, dass kein Risiko besteht.

Sie möchten wissen, wie Lachgas bei Ihnen wirkt?
Teilen Sie uns mit, wenn auch Ihre Behandlung mit Lachgas erfolgen soll: 0821 – 6502250

Wie ist der Ablauf einer Lachgasbehandlung beim Zahnarzt?

Kurz und knapp
Ausführlich
  • Für die Sedierung atmen Sie über eine Nasenmaske ein Sauerstoff-Lachgas-Gemisch ein.
  • Bereits wenige Augenblicke später fühlen Sie sich entspannt.
  • Während der Behandlung kontrollieren wir permanent den Sauerstoffgehalt in Ihrem Blut, um Nebenwirkungen zu vermeiden.
Lachgas kann Ihnen helfen, den Zahnarztbesuch völlig entspannt zu erleben.
Überzeugen Sie sich selbst: 0821 – 6502250
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Die Behandlung mit Lachgas ist besonders sicher. Wir setzen sie seit vielen Jahren als wirkungsvolle Sedierung bei den unterschiedlichsten Eingriffen ein. Sie profitieren von einem bewährten Konzept und der Erfahrung unseres Teams.

Das sind die fünf Schritte einer Lachgasbehandlung:

  1. Wir messen Ihren Blutdruck, die Herzfrequenz und die Sauerstoffsättigung im Blut.
  2. Anschließend atmen Sie über eine Nasenmaske 100%igen Sauerstoff ein. Dann erhöhen wir langsam die Konzentration des beigemengten Lachgases, bis Sie die Sedierung als ausreichend empfinden.
  3. Während der gesamten Behandlung atmen Sie das Gemisch aus Lachgas und Sauerstoff ein und erleben das Geschehen aus einer angenehmen Distanz. Wir behalten die Sauerstoffsättigung im Blut im Blick.
  4. Nach der Behandlung stoppen wir die Zufuhr von Lachgas. Sie atmen für fünf Minuten wieder reinen Sauerstoff ein, bis das Lachgas vollständig aus Ihrem Körper verschwunden ist.
  5. Zum Schluss überprüfen wir noch einmal den Blutdruck, die Herzfrequenz sowie die Sauerstoffsättigung. Dann können Sie unsere Praxis verlassen.

Die Sedierungstiefe ist jederzeit anpassbar

Über die Konzentration des Lachgas-Sauerstoff-Gemisches lässt sich der Grad der Sedierung jederzeit anpassen. Wenn Sie etwas tiefer „abtauchen“ möchten, erhöhen wir den Anteil des Lachgases einfach – und genauso funktioniert es andersherum. Dank automatischer Regler ist eine Gefahr der Überdosierung ausgeschlossen!

Ihre Zahnärzte in Augsburg wenden Lachgas seit vielen Jahren erfolgreich an.
Genießen auch Sie die Vorteile der wirkungsvollen Sedierung: 0821 – 6502250

Häufig gestellte Fragen

Kurz und knapp

Was ist Lachgas?

Lachgas ist Stickstoffmonoxid (N2O), ein farb- und geruchloses Gas. Es bindet nicht an Blutbestandteile, sondern wird in physikalischer Lösung im Blutplasma transportiert. Lachgas gelangt nicht in den Stoffwechsel. Es verlässt den Körper einfach beim Ausatmen und wird nicht im Körper gespeichert.

Wie sicher ist die Behandlung mit Lachgas?

Sehr sicher. Nebenwirkungen wie Müdigkeit, unkontrolliertes Lachen oder Kopfschmerzen treten äußerst selten auf. In den meisten Fällen ist eine nicht ausreichende Sauerstoffversorgung schuld. Das verhindern wir, indem wir die Sauerstoffsättigung in Ihrem Blut während der Behandlung fortlaufend kontrollieren. Sollte dennoch eine Nebenwirkung auftreten, reduzieren wir die Konzentration des Lachgases. In der Regel verschwinden die unerwünschten Begleiterscheinungen innerhalb von 30 Sekunden.

Was kostet eine Lachgasbehandlung beim Zahnarzt?

Die Kosten für eine Sedierung mit Lachgas richten sich nach der Behandlungsdauer. Die ersten 90 Minuten der Lachgassedierung kosten 195 Euro, danach entstehen für jede weitere halbe Stunde Kosten von etwa 50 Euro.

Welche Erfahrung haben wir mit der Lachgassedierung?

Wir wenden Lachgas bereits seit vielen Jahren in unserer Augsburger Praxis an. Unsere Patienten sind begeistert von der Möglichkeit, die Behandlung völlig entspannt zu erleben. Besonders die gute Verträglichkeit der Sedierung ist für sie ein wichtiger Grund, sich für eine Behandlung mit Lachgas zu entscheiden.

Für welche Patienten ist die Behandlung mit Lachgas geeignet?

Lachgas eignet sich für alle gesunden Patienten und Personen mit leichten Allgemeinerkrankungen ohne Leistungseinschränkungen. Der Zahnarzt überprüft in einem Vorgespräch die Eignung für eine Sedierung. Nicht geeignet ist eine Lachgassedierung für Patienten mit schweren Allgemeinerkrankungen sowie für Personen, die nicht kontinuierlich durch die Nase atmen können, oder für Patienten mit eingeschränkter Kommunikationsfähigkeit. Auch eine Schwangerschaft schließt eine Sedierung mit Lachgas aus.

Patienten mit pathologisch abgeschlossenen, luftgefüllten Höhlen und Räumen, z.B. nach Augenoperationen und Mittelohrentzündungen dürfen nicht mit Lachgas behandelt werden. Ebenfalls nicht geeignet ist die Lachgassedierung für Personen:

  • mit neuromuskulären Störungen wie Multiple Sklerose, COPD,
  • mit schweren Psychosen und Angstzuständen, wie Klaustrophobie,
  • die einen Rauschmittelentzug durchführen,
  • die bestimmte Präparate (Krebstherapie) einnehmen,
  • mit einem Folsäure- oder Vitamin B12-Mangel.

Wichtig ist, dass der Patient im Zeitraum der Behandlung keine Psychopharmaka oder Beruhigungsmittel einnimmt, da das die Wirkung des Lachgases negativ verstärken kann.

Auf unserem Aufklärungsbogen für die Lachgasbehandlung finden Sie weitere Informationen.

Wie ist ein Lachgasgerät aufgebaut?

Das Lachgasgerät besteht aus zwei Gasflaschen, eine für Sauerstoff und eine für Lachgas. Beide Gase werden nur durch den in den jeweiligen Gasflaschen bestehenden Überdruck durch einen Konzentrationsregler geleitet. Dieser besitzt wichtige Eigenschaften, um die Sicherheit des Patienten zu gewährleisten.

Die mögliche Konzentration an Lachgas wird auf maximal 50% beschränkt. Zudem gibt es eine Nitro-Lock-Funktion, die dafür sorgt, dass das Lachgas automatisch blockiert wird, wenn kein Sauerstoff fließt. Dadurch wird zu jedem Zeitpunkt eine ausreichend hohe Konzentration an Sauerstoff für den Patienten garantiert. Das Gasgemisch wird dem Patienten über eine Nasenmaske zugeführt, und die abgeatmete Luft wird anschließend über die Nasenmaske abgesaugt, um eine Überdosierung zu verhindern.